16. Dezember 2010

Google Kalender offline lesen (Linux)

Dieser Artikel richtet sich an Linuxbenutzer, die Google Kalender zur Verwaltung ihrer Termine verwenden. Ein grosser Vorteil von Google Kalender ist, dass es immer auf dem aktuellen Stand ist, egal woher man darauf zugreift. Der grösste Nachteil ist, dass man eine Internetverbindung braucht um darauf zugreifen zu können. Dieser Nachteil soll hier zumindest teilweise behoben werden.

Das Problem

Ich verwende Google Kalender mit Thunderbird und Lightning in Ubuntu. Mozilla Thunderbird funktioniert sehr gut mit Google Kalender und das Einbinden erfolgt ohne Probleme. Erst wenn keine Internetverbindung mehr besteht, tauchen Probleme auf: Der Kalender kann nicht mehr geladen werden.

Cache aktivieren

Thunderbird bietet die Möglichkeit den Kalender offline zu speichern. Diese Funktion kann aktiviert werden mit einem Rechtsklick auf den Kalender -> Eigenschaften. Im Fenster muss dann die unterste Option aktiviert werden.
Kalender Eigenschaften
Cache Aktivieren
Nun muss Thunderbird nur noch neugestartet werden. Die Kalender werden nun vollständig heruntergeladen und lassen sich auch noch ansehen, wenn man offline ist. Bearbeiten lassen sich die Kalender jedoch nicht. Ein einziger Nachteil bleibt: Thunderbird muss gestartet werden, während man noch online ist, damit die Kalender heruntergeladen werden können.
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von David Glenck

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20. September 2010

#43 – Alles wird Gut

Es ist schon lange her, seit ich die letze Aufnahme veröffentlicht habe. Da sich inzwischen mein Mikrofon mit Ubuntu verträgt (und ich noch Ferien hab), ist es nun wieder so weit.

Über die Entstehung des Stücks

Eine Improvisation kann man das folgende Stück nicht mehr nennen, jedoch ist es aus einer Improvisation entstanden, wobei sich bestimmte Muster mehr und mehr manifestierten. Begonnen hat das Stück mit der Akkordfolge #43: Cm B Am As Es B As Cm/G. Aus diesem entstand die Variation, welche ich ebenfalls unter #43 notierte: Cm B Amin As Fm G Cm / D G. Diese bilden die erste Seite des Stücks. Eines Tages hatte ich die Idee, das ganze einen ganzen Ton nach oben zu transponieren. Unter anderem war die Überlegung, dass ein Übergang das Stück interessanter machen würde. So wiederholt sich die Variation nun in D-Moll.
Unabhängig von diesem Stück hatte ich zu einem späteren Zeitpunkt als #52 eine schnelle, laute Akkordfolge notiert: Gm Am B C B Am⁷ [ Dm C Am / B Hmin F C]. ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich auf die Idee kam, diese Akkorde in das Stück einzubauen, vermutlich war es ein Zufall. Auf jeden Fall passte es genau als Anschluss an die D-Moll Variation. Danach wieder ein übergang zu C-Moll und alles noch einmal von Vorne.
Nach dem zweiten Durchgang folgt wieder die D-Moll Variation, jedoch mit einer ganz anderen Tonfolge der rechten Hand. Abschliessend wechselt das Spiel noch auf D-Dur. Ich weiss nicht mehr, wann und wie ich auf diesen Abschluss gestossen bin, jedoch gefällt er mir sehr. A Cismin D Dm ist die Akkordfolge, welche ich aber scheinbar nie irgendwo notiert habe. Ich kann es zumindest nicht mehr finden.
Interessant finde ich, dass ich noch weitere 5 Akkordfolgen mit der #43 in Verbindung gesetzt habe, welche aber in diesem Stück nicht verwendet werden. Mal sehen, vielleicht gibt es noch eine zweite #43.

Das Stück

Weil man nach der Beschreibung oben, immer noch nicht weiss, wie das ganze klingt, hier die Auflösung:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Als Download und die Noten zum Stücks.
mit der Aufnahme bin ich, wie immer, nicht ganz zufrieden, für eine Schnellaufnahme ist es ganz oke, jedoch rauscht es leicht an den lauten Stellen. Fürs Erste sollte das aber reichen.

von David Glenck

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17. September 2010

Computer fernbedienen mit Sony Ericsson

Sony Ericsson’s Mobiltelefone stellen schon seit längerer Zeit eine Funktion namens “Fernbedienung” zur Verfügung. Besitzer eines solchen Gerätes wissen selten, wozu diese Funktion gut sein soll und wie man es für sich konfigurieren kann. Dies ist eine Anleitung.
Die Funktion “Fernbedienung” bezieht sich, auf das Steuern diverser Bluetoothgeräte mittels Mobiltelefon. Unter anderem lässt sich der eine Computer damit fernbedienen. Einzige Voraussetzung ist, dass der Computer über Bluetooth verfügt. Sollte eine solche Schnittstelle fehlen, kann man sich einen Bluetooth-USB-Adapter kaufen. Diese Adapter sind winzig, günstig und brauchen nur einen USB-Anschluss. Um die Geräte miteinander zu verbinden geht man wie folgt vor.

Gerät konfigurieren

Windows: In Windows befindet sich in der Taskleiste ein Bluetooth-Symbol, sofern die Hardware dazu vorhanden ist. Mit einem Rechtsklick darauf, lässt sich die Option “Bluetooth-Gerät hinzufügen” aufrufen. Es folgt ein Dialog, mit welchem man das Mobiltelefon verbinden kann.
Eine detailierte Anleitung zu diesem Schritt findet sich hier für Windows XP, Windows Vista und Windows 7.
Ubuntu: In Ubuntu 10.04 ist das Bluetoothsymbol in der Benachrichtigungsanzeige neben dem Lautstärkeregler. Linksklick – Neues Gerät Konfigurieren … . Falls nicht, findet man es über System – Einstellungen – Bluetooth. Bei älteren Ubuntuversionen (8.04 und älter) muss Bluetooth zuerst noch eingerichtet werden. Hier sind eine Genauere Beschreibung, sowie allgemeine Informationen zu Bluetooth und Ubuntu.
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von David Glenck

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12. September 2010

Besitzer von Facebook-Fotos ermitteln

Gelegentlich kommt es vor, dass man Links von Bildern zugeschickt bekommt. Ist es ein Foto von Facebook, möchte der Sender meist auf die Person auf diesem Foto aufmerksam machen. Manchmal will der Sender die Identität dieser Person geheim halten, aus welchen Gründen auch immer. Mit einem einfachen Trick findet man den Namen trotzdem heraus.
Man muss kein Hacker sein, um aus dem Bild auf den Namen des Besitzers zu schliessen. Es reicht, wenn man sich den Dateinamen des Bildes etwas genauer ansieht. Bei Fotos von Facebook ist der Dateiname ein scheinbarer Zahlensalat. Wenn man bedenkt, dass jeder Benutzer von Facebook eine eigen ID besitzt, welche aus einer meist 10-stelligen Zahl (neuerdings 15-stellig) bestehet, sollte man verdacht schöpfen.
Facebook hat im laufe der Zeit das Muster verändert, in welchem es die Fotos abspeichert. Am häufigsten findet man diese Muster:
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von David Glenck

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