3. Dezember 2011
Android ist ein vielfältiges und in einigen Ländern bereits das häufigst verwendete Betriebssystem für mobile Geräte. Wenn man jedoch versucht die Schriftgrösse anzupassen, muss man überrascht feststellen, dass diese Option fehlt. Dieser Artikel zeigt wie es trotzdem geht.
Warum eine andere Schriftgrösse?
Für die meisten Benutzer eines Smartphones, ist die verwendete Schriftgrösse kein Problem. Erst wenn man etwas weitsichtig wird, kann man den kleinen Text nicht mehr lesen, ohne die Lesebrille hervorzuholen. Dabei würde es schon reichen, die Schrift nur ein wenig zu vergrössern.
Einige Apps bieten in den Einstellungen bereits die Möglichkeit den Text zu vergrössern, eine Einstellung für alle Apps und Menüs fehlt aber. Hier hilft eine kostenlose App.
Voraussetzungen
Es werden KEINE Root-Rechte benötigt und auch keine kostenpflichtigen Apps.
Möglicherweise funktioniert es nicht mit allen Android Geräten. Testen konnte ich es nur auf dem Samsung Galaxy S2 mit Android 2.3.3 (Neustes Update).
Es ist Wahrscheinlich, dass es auch auf anderen Geräten mit derselben Version funktionieren wird.
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von David Glenck
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25. März 2011
Jeder Internet Browser bietet die Möglichkeit an, Passwörter zu speichern, damit man sich schneller einloggen kann. Diese Passwörter sind ohne weitere Vorkehrungen jederzeit einsehbar, was Vor- und Nachteile hat.
Menschen sind vergesslich, sodass es eigentlich eine Zumutung ist, zu verlangen, dass man sich jedes Passwort für jede Seite auf der man angemeldet ist, merken soll. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, gibt es vielerlei Ansätze. Viele wählen ein einfaches Passwort, das man sich gut merken kann und/oder verwenden überall das Gleiche. Das ist beides eine schlechte Idee, aus offensichtlichen Gründen.
Durch Monopolisierung des Internets wird es möglich, dass man mit einem einzigen Benutzerkonto überall Zugang erhält. Beispiele sind Facebook Connect und OpenID. Das Problem ist dasselbe, wie wenn man überall das gleiche Passwort hat.
Die wahrscheinlich beste Lösung bietet der Browser selbst. Es kann jeden Benutzernamen mit Passwort abspeichern, wenn man sich das erste Mal einloggt. Nicht jeder weiss, dass man diese Passwörter auch jederzeit ansehen kann. Dies kann nützlich sein, wenn man das Passwort an einem mobilen Gerät eintippen will und nicht im Browser wo es gespeichert ist. Oder wenn jemand sich an einem öffentlichen PC nicht ausgeloggt hat und man die Passwörter herausfinden möchte. Das soll keine Aufforderung sein, sondern nur ein Hinweis, dass man sich abmelden sollte. Dadurch, dass man weiss, wie es gehen würde, kann man Risiken besser einschätzen und sich überlegen, ob man mit den aktuellen Einstellungen genug geschützt ist. Aber hauptsächlich geht es darum sein vergessenes Passwort wieder zu finden.
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von David Glenck
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20. März 2011
E-Mails, Konakte, Kalender und Reader von Google lassen sich nahtlos mit den entsprechenden Apps des iPhones/iPod Touch abgleichen. Selbst iOS 3.1.3 unterstützt diese Funktion von Haus aus.
Vorwort
Dies ist mein erster Artikel, der mit einem Produkt von Apple zu tun hat. Grund dafür ist, dass ich vor einiger Zeit einen alten iPod Touch der ersten Generation geschenkt bekommen habe. Wie bei jedem elektronischen Gerät, das mir in die Hände fällt, wollte ich bis an seine Grenzen gehen um das Bestmögliche aus dem Spielzeug herauszuholen. Geräte der ersten Generation können nur bis zur Version 3.1.3 des iOS Betriebssystems aktualisiert werden. Aktuell ist die Version 4.3 (März 2011).
Man könnte sich Fragen, was der Sinn dabei ist, die lokalen Daten mit Google abzugleichen, wenn man sein iPhone sowieso immer bei sich hat. Die Antwort ist denkbar einfach: Man stelle sich vor, man verliert es. Es gibt zwar Mobileme für diesen Zweck, dieses ist aber Kostenpflichtig und komplett auf Apple ausgerichtet. Diese Tipps funktionieren alle kostenlos. Alles was man braucht ist ein Google-Account. Fast jeder hat schon einen solchen Account, dank Youtube.
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von David Glenck
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15. März 2011
Diverse soziale Netzwerke bieten Widgets an, die in die eigene Website eingebunden werden können. Da diese jedoch die Ladezeit verlängern, kann es sinnvoll sein, die Widgets zu blockieren.
Was sind Widgets?
Je nachdem, wo im Internet man sich aufhält, kann es sein, dass man schon einmal ein Widget gesehen, welches von einem Drittanbieter angeboten wird. Facebookund twitter bieten beispielsweise solche Widgets. Sie sind als Felder auf diversen Internetseiten zu sehen, die gerne ihre eigene Community stärken wollen, bzw. die eigenen oder verwandte Tweets anzeigen möchten.
Im Prinzip sind diese Felder nichts anderes, als Fenster (iFrames) zu den entsprechenden Webdiensten. Mit diesem Vorgehen versucht man insbesondere Datenschutzrechte nicht zu verletzen. Das heisst, dass jedes mal, wenn die Seite geladen wird, auch noch eine oder mehrere externe Seite geladen werden.
Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu ahnen, dass dies mehr Ladezeit und Systemressourcen in Anspruch nimmt.
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von David Glenck
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