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		<title>Einfache Chrome Erweiterung selber schreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome/Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Chrome bzw. Chromium bietet bereits eine grosse Zahl an Erweiterungen in seinem Web Store an. Wenn man etwas ganz spezifisches will, kann es aber sein, dass man mit der Auswahl nicht zufrieden ist. Dieser Artikel beschreibt, wie man eine eigene einfache Erweiterung schreiben kann, am Beispiel eines Bookmarklets. Voraussetzungen Glücklicherweise ist in der gewöhnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.google.de/chrome/">Google Chrome</a> bzw. Chromium bietet bereits eine grosse Zahl an Erweiterungen in seinem <a href="https://chrome.google.com/webstore/category/home">Web Store</a> an. Wenn man etwas ganz spezifisches will, kann es aber sein, dass man mit der Auswahl nicht zufrieden ist. Dieser Artikel beschreibt, wie man eine eigene einfache Erweiterung schreiben kann, am Beispiel eines Bookmarklets.</strong></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Glücklicherweise ist in der gewöhnlichen Chrome-Installation bereits alles enthalten, was man für die Entwicklung einer Erweiterung braucht. Einzig ein Texteditor wird zusätzlich benötigt.<br />
Programmiert wird im wesentlichen in Javascript/HTML. Für ein Bookmarklet ist es grundsätzlich nicht nötig, Programmieren zu können. Mit der hier beschreibenen Vorlage, sollte sich jedes Bookmarklet in eine Erweiterung umbauen lassen.</p>
<h3>Warum ein Bookmarklet?</h3>
<p><img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/chrome-ext-icon.png" alt="" title="chrome-ext-icon" width="122" height="36" class="alignright size-full wp-image-1700" />Bookmarklets sind spezielle Lesezeichen, mit denen man meist nicht auf eine andere Seite gelangt, sondern eine Aktion auf der aktuellen Seite ausführt. Ein Beispiel dafür ist das Bookmarklet von <a href="http://delicious.com/">Delicious</a>, mit welchem die aktuell geöffnete Seite dort gespeichert werden kann. Bookmarklets haben gegenüber Erweiterungen den Vorteil, dass sie mit fast allen Browsern funktionieren. Sie erscheinen wie alle Lesezeichen in der Lesezeichenleiste. Mit der Erweiterung wird es schliesslich neben der Adresszeile, bei den anderen Erweiterungen sein.<br />
Wie zuvor erwähnt, ist es leicht ein Bookmarklet in eine Erweiterung zu verwandeln, ohne programmieren zu können, deshalb dient es hier als ein Beispiel für den Einstieg.<br />
<span id="more-1686"></span></p>
<h3>Das Manifest</h3>
<p>Als aller erstes sollte man einen neuen Ordner erstellen, an einem Ort, wo die Erweiterung später gespeichert bleiben soll. Anschliessend öffnet man einen Texteditor. Dort hinein kopiert man folgendes Manifest, welches im Anschluss erläutert wird.</p>
<blockquote class="code"><p>{<br />
  &#8220;name&#8221;: &#8220;Delicious Tools&#8221;,<br />
  &#8220;version&#8221;: &#8220;0.1&#8243;,<br />
  &#8220;description&#8221;: &#8220;Tools for the bookmarking site Delicious&#8221;,<br />
  &#8220;browser_action&#8221;: {<br />
    &#8220;default_icon&#8221;: &#8220;icon.png&#8221;<br />
  },<br />
  &#8220;background_page&#8221;: &#8220;background.html&#8221;,<br />
  &#8220;permissions&#8221;: [<br />
    "tabs", "http://*/*", "background"<br />
  ]<br />
}</p></blockquote>
<p>Der Inhalt soll als &#8220;manifest.json&#8221; in den vorhin erstellten Ordner gespeichert werden.<br />
Das Manifest erklärt dem Browser, was es über die Erweiterung wissen muss: Name, Version und eine Beschreibung kann man selbst bestimmen. Anschliessend wird mit &#8220;browser_action&#8221; ein Platz oben rechts in der Erweiterungsleiste reserviert. Auf diesem Platz wird das Bild icon.png erscheinen, welches 19x19px gross sein sollte. Man kann entweder <a href="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/icon.png">diese Datei</a> verwenden, oder ein eigenes Icon erstellen.<br />
&#8220;background_page&#8221; heisst, dass wir eine HTML Datei im Hintergrund starten möchten. Diese Datei heisst in diesem Fall background.html. Wir werden sie im Anschluss erstellen. Schliesslich noch das wichtigste: &#8220;permissions&#8221; verlangt die Rechte, die nötig sind um die Erweiterung zu benutzen. Bei einigen kritischen Rechten wird der Benutzer, der die Erweiterung installieren will, gewarnt. In unserem Fall benötigen wir das Recht eine Hintergrundseite laufen zu lassen (background). Zudem benötigen wird zugriff auf die tabs (vor allem den aktuell geöffneten), sowie alle möglichen Internetseiten (http://*/*).<br />
Der Vorteil, wenn man eine Erweiterung selbst schreibt ist, dass man (normalerweise) genau weiss, was sie macht und keine Panik davor haben muss, falls viele Rechte verlangt werden.<br />
<a href="http://code.google.com/chrome/extensions/manifest.html#permissions">Eine Liste, der Rechte, die man verlangen kann findet man hier (Englisch).</a></p>
<h3>Der Hintergrund</h3>
<p>Die Datei background.html wird zu Beginn gestartet und wartet dann auf Anweisungen. In diesem Beispiel soll es warten, bis das Icon der Erweiterung oben rechts geklickt wird. Das geschieht mit folgendem Code.</p>
<blockquote class="code"><p>&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;script&gt;<br />
chrome.browserAction.onClicked.addListener( function(tab) {<br />
  chrome.tabs.executeScript( null, { code: &#8220;(function(){f=&#8217;http://www.delicious.com/save?url=&#8217;+encodeURIComponent(window.location.href)+&#8217;&#038;title=&#8217;+encodeURIComponent(document.title)+&#8217;&#038;notes=&#8217;+encodeURIComponent(&#8221;+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+&#8217;&#038;v=6&#038;&#8217;;a=function(){window.open(f+&#8217;noui=1&#038;jump=doclose&#8217;,'deliciousuiv6&#8242;,&#8217;location=1,links=0,scrollbars=0,toolbar=0,width=710,height=660&#8242;)};a()})()&#8221;});<br />
});<br />
&lt;/script&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;/html&gt;</p></blockquote>
<p>Das sieht kompliziert aus, ist aber ganz einfach. Oben und Unten wird ein HTML Rahmen für Javascript gebaut.<br />
chrome.browserAction.onClicked.addListener Ist eine Funktion von Chrome, die nur darauf wartet, dass unsere Erweiterung angeklickt wird. Wenn es so weit ist, wird chrome.tabs.executeScript ausgeführt. Dies ist ein Befehl, der Javascript Code in die aktuelle Seite einfügt und ausführt. Mit dem &#8220;null&#8221; wird der Code in den aktuellen Tab eingefügt (Defaultwert). Was dann folgt, ist das Bookmarklet. Das komplizierte zusammengedrückte Javascript ist also nicht selber geschrieben sondern wurde direkt aus dem Bookmarklet kopiert. Hier ist der Code des Delicious Bookmarklets drin. Wie man andere Bookmarklets dort einfügt wird im Anschluss beschrieben.<br />
Die Datei speichen wir als background.html in den gleichen Ordner wie das Manifest.<br />
<strong>Anmerkung:</strong><br />
Es wäre theoretisch auch möglich mit <a href="http://code.google.com/chrome/extensions/tabs.html#method-update">chrome.tabs.update</a> den Code auszuführen. Dabei würde im Wesentlichen der Code des Bookmarklets in die Adresszeile geschriben und ausgeführt. Der Vorteil wäre, dass man keine Berechtigungen für tabs brauchen würde. Leider wird bei diesem Bookmarklet ein Popup geöffnet, welches bei dieser Methode von Chrome blockiert wird.</p>
<h3>Anderes Bookmarklet</h3>
<p>Will man ein anderes Bookmarklet zu einer Erweiterung machen, geht man wie folgt vor:<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/bookmarklet.png" alt="" title="bookmarklet" width="459" height="66" class="alignnone size-full wp-image-1702" /></p>
<ol>
<li>Man fügt das gewünschte Bookmarklet zu den Lesezeichen hinzu.</li>
<li>Über Rechtsklick -> Bearbeiten kann man die URL des Bookmarklets kopieren.</li>
<li>Diese &#8220;URL&#8221; ist nichts anderes als der Code den wir in unsere Erweiterung einfügen.</li>
</ol>
<blockquote class="code"><p>&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;script&gt;<br />
chrome.browserAction.onClicked.addListener( function(tab) { <br />
  chrome.tabs.executeScript( null, { code: &#8220;&#8211;>Zwischen diese Gänsefüsschen kommt der kopierte Code<--"});<br />
});<br />
&lt;/script&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;/html&gt;</p></blockquote>
<p><strong>Achtung:</strong> Es kann sein, dass im kopierten Code die gleichen Gänsefüsschen vorkommen (&#8220;). Diese müssen abgeändert werden. Aus &#8221; wird \&#8221;. Ansonsten würde unser Programm glauben, dass der Code den Wir einfügen möchten an dieser Stelle bereits zu Ende ist.</p>
<h3>Erweiterung laden</h3>
<p>Die Erweiterung ist damit bereits fertig. Nun muss sie nur noch in Chrome geladen werden. Dazu geht man zu Schraubenschlüssel -> Tools -> Erweiterungen. Dort aktiviert man oben rechts den Entwicklermodus. Es erscheint unter anderem ein Button &#8220;Entpackte Erweiterung Laden&#8230;&#8221;. Damit öffnen wir den Ordner in dem sich unsere Erweiterung befindet. Das wars.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/erweiterung-553x72.png" alt="" title="erweiterung" width="553" height="72" class="alignnone size-medium wp-image-1701" /><br />
Rechts oben wird ein neues Icon erscheinen. Sollte es nicht sofort funktionieren, hilft meist ein Neustart des Browsers.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p>Dies war nur ein kleiner Einstieg in die Entwicklung von Chrome Erweiterungen. Die Möglichkeiten gehen noch viel weiter, weshalb hier bei Gelegenheit weitere Tutorials folgen werden.<br />
In der Zwischenzeit findet man hier eine ausführliche Dokumentation über Chrome Erweiterungen (Englisch):<br />
<a href="http://code.google.com/chrome/extensions/docs.html">http://code.google.com/chrome/extensions/docs.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftgrösse ändern in Android (Samsung Galaxy S2)</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/12/schriftgrosse-andern-in-android-samsung-galaxy-s2/</link>
		<comments>http://www.ihdg.ch/2011/12/schriftgrosse-andern-in-android-samsung-galaxy-s2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Android ist ein vielfältiges und in einigen Ländern bereits das häufigst verwendete Betriebssystem für mobile Geräte. Wenn man jedoch versucht die Schriftgrösse anzupassen, muss man überrascht feststellen, dass diese Option fehlt. Dieser Artikel zeigt wie es trotzdem geht. Warum eine andere Schriftgrösse? Für die meisten Benutzer eines Smartphones, ist die verwendete Schriftgrösse kein Problem. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Android ist ein vielfältiges und in einigen Ländern bereits das häufigst verwendete Betriebssystem für mobile Geräte. Wenn man jedoch versucht die Schriftgrösse anzupassen, muss man überrascht feststellen, dass diese Option fehlt. Dieser Artikel zeigt wie es trotzdem geht.</strong></p>
<h3>Warum eine andere Schriftgrösse?</h3>
<p>Für die meisten Benutzer eines Smartphones, ist die verwendete Schriftgrösse kein Problem. Erst wenn man etwas weitsichtig wird, kann man den kleinen Text nicht mehr lesen, ohne die Lesebrille hervorzuholen. Dabei würde es schon reichen, die Schrift nur ein wenig zu vergrössern.<br />
Einige Apps bieten in den Einstellungen bereits die Möglichkeit den Text zu vergrössern, eine Einstellung für alle Apps und Menüs fehlt aber. Hier hilft eine kostenlose App.</p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Es werden KEINE Root-Rechte benötigt und auch keine kostenpflichtigen Apps.<br />
Möglicherweise funktioniert es nicht mit allen Android Geräten. Testen konnte ich es nur auf dem Samsung Galaxy S2 mit Android 2.3.3 (Neustes Update).<br />
Es ist Wahrscheinlich, dass es auch auf anderen Geräten mit derselben Version funktionieren wird.<br />
<span id="more-1673"></span></p>
<h3>Installation und Verwendung</h3>
<p>Die kostenlose App <a href="https://market.android.com/details?id=com.peterfranza.smstextsize">SMS/Talk Text Enlarger</a> ist im Android Market erhältlich. In der Beschreibung wird erklärt, dass nur die Schriftart der SMS und von Google Talk geändert wird, dem kann ich nicht zustimmen.<br />
Die App ist vertrauenswürdig, da sie nur Rechte verlangt um Systemeinstellungen (wie die Schriftgrösse) zu verändern, es kann also KEINE Verbindung zum Internet aufbauen.</p>
<p>Nach der Installation der App muss, wie beschreiben, unter Einstellungen die Eingabehilfe aktiviert werden und auch der Eingabedienst &#8220;SMS Text Size&#8221;. Anschliessend kann in der App die Schriftgrösse für SMS geändert werden. Hat man die Einstellungen geändert, öffnet man die SMS Anwendung. Der Text sollte dort nun wie erwartet grösser sein. Verlässt man die Anwendung wieder wird plötzlich auch der andere Text grösser.<br />
Das Betrifft im wesentlichen Menüs, Widgets sowie die meisten Apps.</p>
<p>Das erste Bild zeigt die normale Schriftgrösse, bei den anderen wurde die Schrift vergrössert.<br />

<a href='http://www.ihdg.ch/2011/12/schriftgrosse-andern-in-android-samsung-galaxy-s2/wpid-sc20111202-104527-jpeg/' title='wpid-SC20111202-104527.jpeg'><img width="150" height="150" src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/wpid-SC20111202-104527-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wpid-SC20111202-104527.jpeg" title="wpid-SC20111202-104527.jpeg" /></a>
<a href='http://www.ihdg.ch/2011/12/schriftgrosse-andern-in-android-samsung-galaxy-s2/wpid-sc20111202-104357-jpeg/' title='wpid-SC20111202-104357.jpeg'><img width="150" height="150" src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/wpid-SC20111202-104357-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wpid-SC20111202-104357.jpeg" title="wpid-SC20111202-104357.jpeg" /></a>
<a href='http://www.ihdg.ch/2011/12/schriftgrosse-andern-in-android-samsung-galaxy-s2/wpid-sc20111202-104818-jpeg/' title='wpid-SC20111202-104818.jpeg'><img width="150" height="150" src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/wpid-SC20111202-104818-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wpid-SC20111202-104818.jpeg" title="wpid-SC20111202-104818.jpeg" /></a>
</p>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Die Schrift wird nicht ganz überall vergrössert. Das Benachrichtigungsmenü ändert sich nicht. Auch die Beschriftung der Apps scheint unverändert.<br />
Wählt man die Schrift zu gross, kann es zudem sein dass es an den Rändern abgeschnitten wird, oder sich mit anderem Text überschneidet.<br />
Trotzdem ist das die beste Methode die ich finden konnte. Es bleibt zu hoffen, dass diese Einstellung in zukünftigen Versionen von Android implementiert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gespeicherte Passwörter wieder finden</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/03/gespeicherte-passworter-wieder-finden/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome/Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Internet Browser bietet die Möglichkeit an, Passwörter zu speichern, damit man sich schneller einloggen kann. Diese Passwörter sind ohne weitere Vorkehrungen jederzeit einsehbar, was Vor- und Nachteile hat. Menschen sind vergesslich, sodass es eigentlich eine Zumutung ist, zu verlangen, dass man sich jedes Passwort für jede Seite auf der man angemeldet ist, merken soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Internet Browser bietet die Möglichkeit an, Passwörter zu speichern, damit man sich schneller einloggen kann. Diese Passwörter sind ohne weitere Vorkehrungen jederzeit einsehbar, was Vor- und Nachteile hat.</strong><br />
Menschen sind vergesslich, sodass es eigentlich eine Zumutung ist, zu verlangen, dass man sich jedes Passwort für jede Seite auf der man angemeldet ist, merken soll. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, gibt es vielerlei Ansätze. Viele wählen ein einfaches Passwort, das man sich gut merken kann und/oder verwenden überall das Gleiche. Das ist beides eine schlechte Idee, aus offensichtlichen Gründen.<br />
Durch Monopolisierung des Internets wird es möglich, dass man mit einem einzigen Benutzerkonto überall Zugang erhält. Beispiele sind <a href="http://developers.facebook.com/blog/post/108/">Facebook Connect</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID">OpenID</a>. Das Problem ist dasselbe, wie wenn man überall das gleiche Passwort hat.<br />
Die wahrscheinlich beste Lösung bietet der Browser selbst. Es kann jeden Benutzernamen mit Passwort abspeichern, wenn man sich das erste Mal einloggt. Nicht jeder weiss, dass man diese Passwörter auch jederzeit ansehen kann. Dies kann nützlich sein, wenn man das Passwort an einem mobilen Gerät eintippen will und nicht im Browser wo es gespeichert ist. Oder wenn jemand sich an einem öffentlichen PC nicht ausgeloggt hat und man die Passwörter herausfinden möchte. Das soll keine Aufforderung sein, sondern nur ein Hinweis, dass man sich abmelden sollte. Dadurch, dass man weiss, wie es gehen würde, kann man Risiken besser einschätzen und sich überlegen, ob man mit den aktuellen Einstellungen genug geschützt ist. Aber hauptsächlich geht es darum sein vergessenes Passwort wieder zu finden.<br />
<span id="more-1658"></span></p>
<h3>Firefox 3.6</h3>
<p><strong>Ansehen</strong>: Unter Bearbeiten -> Einstellungen bzw. Extras -> Einstellungen bei &#8220;Sicherheit&#8221; -> &#8220;Gespeicherte Passwörter&#8230;&#8221; findet man alle gespeicherten Passwörter.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/ps_firefox.png" alt="Firefox Einstellungen" title="ps_firefox" width="501" height="331" class="alignnone size-full wp-image-1663" /><br />
<strong>Löschen:</strong> Löschen lassen sich die Passwörter am selben Ort, wo sie angezeigt werden können. Anschliessend kann mann die Option &#8220;Passwörter Speichern&#8221; im Einstellungen-Fenster deaktivieren. Damit werden Passwörter künftig nicht mehr gespeichert.<br />
<strong>Schützen:</strong> Die Passwörter können mit einem Masterpasswort geschützt werden. Dazu klickt man &#8220;Master-Passwort verwenden&#8221; und wählt dann ein sicheres Passwort, mit dem die restlichen verschlüsselt werden.</p>
<h3>Chrome/Chromium 10</h3>
<p><strong>Ansehen:</strong> Unter Schraubenschlüssel -> Einstellungen -> Privates -> &#8220;Gespeicherte Passwörter verwalten&#8230;&#8221; befinden sich die Passwörter. Anzeigen kann man sie indem man eines auswählt und dann anzeigen klickt.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/ps_chrome.png" alt="Chrome Einstellungen" title="ps_chrome" width="500" height="314" class="alignnone size-full wp-image-1664" /><br />
<strong>Löschen:</strong> Bestehende Passwörter können in den Einstellungen unter Details -> Internetdaten löschen&#8230; gelöscht werden, indem man dort &#8220;Gespeicherte Passwörter löschen&#8221; auswählt.<br />
Dass Passwörter überhaupt gespeichert werden, kann man unter Privates -> &#8220;Passwörter nie speichern&#8221; abstellen.<br />
<strong>Schützen:</strong> Chrome bietet keine Möglichkeiten die Passwörter zu schützen.</p>
<h3>Opera 11</h3>
<p><strong>Ansehen:</strong> Opera bietet keine Möglichkeit das Passwort direkt anzusehen, was nicht heisst, dass es sicher ist. Unter Menü -> Einstellungen -> Einstellungen -> Formulare -> Passwortmanager sieht man von welchen Seiten Passwörter gespeichert wurden. Mit einfachen Javascript-Befehlen könnte ein Angreifer das Passwort bestimmten.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/ps_opera.png" alt="Opera Einstellungen" title="ps_opera" width="500" height="121" class="alignnone size-full wp-image-1662" /><br />
<strong>Löschen:</strong> Die Passwörter können im Passwortmanager gelöscht werden. Siehe oben.<br />
<strong>Schützen:</strong> In den Einstellungen unter Erweitert -> Sicherheit -> &#8220;Master-Passwort setzen&#8221; kann man seine Schlüssel schützen wie bei Firefox.</p>
<h3>Allzwecklösung: Javascript</h3>
<p>Javascript ist eine clientseitige Scriptsprache. Das heisst, sie wird auf dem Computer des Benutzers ausgeführt und nicht auf dem Server. Es kann mit einer einzigen Ziele Code verraten, was sich hinter jedem beliebigen Passwort-Eingabefeld verbirgt, auf jedem Browser. Damit kann also selbst bei Opera das Passwort bestimmt werden, indem man zuerst auf die Seite geht, dort das Formular automatisch ausfüllen lässt und dann diese Zeile Javascript in die Adresszeile eingibt und ausführt:</p>
<blockquote class="code"><p>javascript:alert(document.getElementById(&#8220;pass&#8221;).value);</p></blockquote>
<p> Es erscheint eine Meldung mit dem Passwort, das sich in dem Feld befindet. Das Stichwort &#8220;pass&#8221; muss je nach Seite angepasst werden. Es ist die ID des Feldes mit dem Passwort und kann im Quelltext nachgelesen werden.</p>
<h3>Paranoia?</h3>
<p>Ob man Angst um seine Sicherheit haben muss, hängt immer davon ab, ob man ein lohnenswertes Ziel für Angriffe ist. Cracker sind meist profitorientiert und arbeiten in der Regel mit effektiveren Mitteln, wo kein physischer Zugang zum Computer nötig ist um Informationen zu beschaffen. Trojaner sind ein Beispiel dafür. Es ist viel wichtiger eine gute Antivirensoftware aktuell zu halten oder ein sicheres Betriebssystem zu benutzen.<br />
Die Zugangsdaten, die einen Cracker am ehesten interessieren, sind jene zum e-Banking und diese lassen sich nicht speichern, da es sich jedes mal ändert. Ansonsten muss man weniger vor professionellen Datendieben auf der Hut sein, als vor der eigenen Ungeschicklichkeit. Einen öffentlichen Computer angemeldet stehen zu lassen, kann schlimmere Folgen haben, als die tausend Seiten, die jemand damit gedruckt hat. Deshalb mag es sinnvoll sein, seine Passwörter auf öffentlichen Computern nicht zu speichern. Sorgen um die Sicherheit muss man sich aber erst machen, wenn es um Firmendaten geht. Solche Dinge können den Job kosten. Es ist als würde jemand einen Prototypen des neusten iPhones in einer Bar liegen lassen, vor dessen Veröffentlichung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google nativ mit iPhone/iPod Touch synchronisieren</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/03/google-nativ-mit-iphoneipod-touch-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone/iPod Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails, Konakte, Kalender und Reader von Google lassen sich nahtlos mit den entsprechenden Apps des iPhones/iPod Touch abgleichen. Selbst iOS 3.1.3 unterstützt diese Funktion von Haus aus. Vorwort Dies ist mein erster Artikel, der mit einem Produkt von Apple zu tun hat. Grund dafür ist, dass ich vor einiger Zeit einen alten iPod Touch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Mails, Konakte, Kalender und Reader von Google lassen sich nahtlos mit den entsprechenden Apps des iPhones/iPod Touch abgleichen. Selbst iOS 3.1.3 unterstützt diese Funktion von Haus aus.</strong></p>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Dies ist mein erster Artikel, der mit einem Produkt von Apple zu tun hat. Grund dafür ist, dass ich vor einiger Zeit einen alten iPod Touch der ersten Generation geschenkt bekommen habe. Wie bei jedem elektronischen Gerät, das mir in die Hände fällt, wollte ich bis an seine Grenzen gehen um das Bestmögliche aus dem Spielzeug herauszuholen. Geräte der ersten Generation können nur bis zur Version 3.1.3 des iOS Betriebssystems aktualisiert werden. Aktuell ist die Version 4.3 (März 2011).<br />
Man könnte sich Fragen, was der Sinn dabei ist, die lokalen Daten mit Google abzugleichen, wenn man sein iPhone sowieso immer bei sich hat. Die Antwort ist denkbar einfach: Man stelle sich vor, man verliert es. Es gibt zwar Mobileme für diesen Zweck, dieses ist aber Kostenpflichtig und komplett auf Apple ausgerichtet. Diese Tipps funktionieren alle kostenlos. Alles was man braucht ist ein <a target="_blank" href="https://www.google.com/accounts/NewAccount">Google-Account</a>. Fast jeder hat schon einen solchen Account, <a target="_blank" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/02/google-zwingt-youtube-accounts-google-konto-auf/">dank Youtube</a>.</p>
<p><span id="more-1637"></span></p>
<h3>Gmail</h3>
<p>Die einfachste Konfiguration ist die von <a target="_blank" href="http://mail.google.com">Gmail</a>. Es kann einfach als neuer Account hinzugefügt werden: Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Account hinzufügen &#8230;<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/igooglemail.png" alt="" title="igooglemail" width="320" height="480" class="alignnone size-full wp-image-1648" /><br />
Dort wählt man Google Mail. Der Rest ist ein Kinderspiel.<br />
Wer Nachrichten in Gmail archiviert, statt sie zu löschen, wird diese Funktion vielleicht vermissen. Archiviert werden, können Nachrichten, indem sie in den Ordner &#8220;Alle Nachrichten&#8221; verschoben werden. Dies ist Equivalent zum Archivieren in Gmail.</p>
<h3>Kalender</h3>
<p>Falls man schon den Kalender auf dem iPhone benutzt sollte man diesen vorher via iTunes mit <a target="_blank" href="https://www.google.com/calendar/">Google Kalender</a> abgleichen. Diese Termine werden sonst nicht synchronisiert, bleiben aber auf dem Gerät erhalten.<br />
Für die Kalender kann ebenfalls einfach ein &#8220;Account&#8221; hinzugefügt werden, wieder in den Einstellungen wie zuvor. Dieses Mal wählt man nach &#8220;Account Hinzufügen&#8230;&#8221; &#8220;Andere&#8221;, dann &#8220;CalDAV-Account hinzufügen&#8221;.<br />
Der Server ist &#8220;google.com&#8221;, Benutzernamen und Passwort sind diejenigen von Google, natürlich. Die Kalender erscheinen nun im Kalender-App und werden in beide Richtungen abgeglichen. Falls man mehrere Kalender auf Google hat, kann man <a target="_blank" href="https://www.google.com/calendar/iphoneselect">auf dieser Seite</a> wählen, welche davon synchronisiert werden sollen.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/igooglecalendar.png" alt="" title="igooglecalendar" width="320" height="480" class="alignnone size-full wp-image-1647" /><br />
Quelle: <a href="http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=151674">Anleitung von Google für Kalender</a></p>
<h3>Kontakte</h3>
<p>Für die Kontakte gilt das gleiche, wie für die Kalender. Allerdings ist es nicht so einfach Kontakte aus dem iPhone zu holen. Falls man nicht so viele Kontakte gespeichert hat, könnte man sich überlegen jeden Kontakt einzeln als vCard an sich selbst per Mail zu senden und es anschliessend bei den Kontakten in Gmail zu importieren. Wer die Kontakte bereits alle mit Google verwaltet, wird bei folgendem Vorgehen das Angebot erhalten, lokale Kontakte zu löschen.<br />
Um Kontakte zu synchronisieren muss man erneut einen Account hinzufügen, jedoch nicht jene, den man erwarten würde. Google unterstützt kein LDAP, jedoch gibt es einen Umweg.<br />
Man wählt wieder &#8220;Account hinzufügen&#8221; und dann &#8220;Microsoft Exchange&#8221; (Ja richtig gelesen).<br />
Als E-Mail wählt man seine Google E-Mail Adresse mit &#8220;@googlemail.com&#8221; endend. Domain Leer lassen! Benutzernamen und Passwort von Google und dann auf weiter. Es erscheint ein Fehler -> Abbrechen. Dann tippt man bei Server &#8220;m.google.com&#8221; ein. Nun funktioniert die Verbindung.<br />
Jetzt wählt man Kontakte (&#8220;Contacts&#8221;) und die anderen beiden nicht. Schliesslich erhält man die Option lokale Kontakte zu löschen, da diese nicht synchronisiert werden. Nun findet man seine Gmail-Kontakte im Kontakte-App.<br />
Tatsächlich ist es so, dass damit auch E-Mails und Kalender synchronisiert werden könnten. Ich habe jedoch mit den oben beschriebenen Methoden bessere Erfahrung gemacht.<br />
Quelle: <a href="http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?answer=138740&#038;topic=14252">Anleitung von Google für Kontakte</a></p>
<h3>Google Reader</h3>
<p><a href="http://www.google.ch/reader">Google Reader</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader">Feedreader</a>. Ein iPhone/iPod Touch verfügt nicht über einen Feedreader, mit dem man Google synchronisieren könnte, deshalb ist hierfür ein zusätzliches App notwendig. Ein gutes, zuverlässiges App, das sich mit Google synchronisieren lässt, ist nicht ganz so einfach zu finden. <a target="_blank" href="http://www.phantomfish.com/byline.html">Byline</a> ist das App, das meinen Erwartungen am nächsten kommt. Es ist kostenlos mit Werbung oder für CHF 6.60 erhältlich ohne Werbung. Um es mit Google Reader abzugleichen kann man das Benutzerkonto in den Einstellungen im App hinzufügen.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/igooglereader.png" alt="" title="igooglereader" width="320" height="480" class="alignnone size-full wp-image-1646" /><br />
Byline überzeugt besonders dadurch, dass es die Inhalte zwischenspeichert. Falls der Feed nur eine Zusammenfassung enthält speichert es sogar automatisch die ganze Zielseite ab. Dadurch ist keine Internetverbindung nötig um die Feeds unterwegs zu lesen. Falls jemand ein besseres App kennt, das mit Google Reader zusammenarbeitet, darf Sie oder Er dieses gerne empfehlen. Solange werde ich wohl dabei bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WidgetBlock: Verringert die Ladezeit in Chrome</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/03/widgetblock-verringert-die-ladezeit-in-chrome/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome/Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Diverse soziale Netzwerke bieten Widgets an, die in die eigene Website eingebunden werden können. Da diese jedoch die Ladezeit verlängern, kann es sinnvoll sein, die Widgets zu blockieren. Was sind Widgets? Je nachdem, wo im Internet man sich aufhält, kann es sein, dass man schon einmal ein Widget gesehen, welches von einem Drittanbieter angeboten wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diverse soziale Netzwerke bieten Widgets an, die in die eigene Website eingebunden werden können. Da diese jedoch die Ladezeit verlängern, kann es sinnvoll sein, die Widgets zu blockieren.</strong></p>
<h3>Was sind Widgets?</h3>
<p>Je nachdem, wo im Internet man sich aufhält, kann es sein, dass man schon einmal ein Widget gesehen, welches von einem Drittanbieter angeboten wird. <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>und <a target="_blank" href="http://twitter.com/">twitter</a> bieten beispielsweise solche Widgets. Sie sind als Felder auf diversen Internetseiten zu sehen, die gerne ihre eigene Community stärken wollen, bzw. die eigenen oder verwandte Tweets anzeigen möchten.<br />
Im Prinzip sind diese Felder nichts anderes, als Fenster (iFrames) zu den entsprechenden Webdiensten. Mit diesem Vorgehen versucht man insbesondere Datenschutzrechte nicht zu verletzen. Das heisst, dass jedes mal, wenn die Seite geladen wird, auch noch eine oder mehrere externe Seite geladen werden.<br />
Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu ahnen, dass dies mehr Ladezeit und Systemressourcen in Anspruch nimmt.<br />
<span id="more-1630"></span><br />
Besonders bei alten Computern, oder Netbooks, fallen diese Verzögerung ins Gewicht, besonders wenn man sich an ein verzögerungsfreies System gewöhnt hat. Wer nicht das Gefühl hat, dass diese Widgets einen grossen Unterschied machen, braucht folgenden Tipp nicht zu lesen.</p>
<h3>WidgetBlock</h3>
<p><a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/hgiihiookhijpbhaflohognbhmamdnol">WidgetBlock</a> ist eine Erweiterung für Chrome/Chromium, die genau dieses Problem behebt. Gleich nach der Installation beginnt das Tool zu wirken und blockiert von Haus aus die gängigsten Anbieter. Wer nicht alle Widgets blockieren will, kann in den Optionen selbst wählen, was nicht blockiert werden soll.<br />
<a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/hgiihiookhijpbhaflohognbhmamdnol">WidgetBlock installieren</a></p>
<p><strong>Tipp:</strong><br />
Wer zusätzlich auch Werbung blockieren möchte, dürfte Interesse an <a href="http://www.ihdg.ch/2007/08/werbefrei-surfen-mit-adblock/">AdBlock</a> haben:<br />
<a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/gighmmpiobklfepjocnamgkkbiglidom?hl=de/">AdBlock für Chrome</a><br />
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus//">AdBlock für Firefox</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kupfer: Programmstarter für Linux</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/03/kupfer-programmstarter-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kupfer ist ein Anwendungsstarter für Linux. Es vereinfacht nicht nur das Starten von Anwendungen, sondern auch das Ausführen einfacher Befehle. Wer gerne mit der Tastatur navigiert, wird Kupfer mögen. Installation Kupfer ist im Ubuntu Software-Center zu finden. Man kann es auch per apt installieren: sudo apt-get install kupfer Es befindet sich nun unter Anwendungen -> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kupfer ist ein Anwendungsstarter für Linux. Es vereinfacht nicht nur das Starten von Anwendungen, sondern auch das Ausführen einfacher Befehle. Wer gerne mit der Tastatur navigiert, wird Kupfer mögen.</strong></p>
<h3>Installation</h3>
<p><a href="http://kaizer.se/wiki/kupfer/" target="_blank">Kupfer</a> ist im Ubuntu Software-Center zu finden. Man kann es auch per apt installieren:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo apt-get install kupfer</p></blockquote>
<p>Es befindet sich nun unter Anwendungen -> Zubehör. Wenn Kupfer einmal gestartet wurde, läuft es im Hintergrund weiter, bis zum nächsten Neustart oder wenn man es effektiv beendet.</p>
<h3>Was kann es?</h3>
<p>Wer Gnome-DO (Linux) oder Quicksilver (Mac) kennt, weiss wofür Kupfer gut ist. für alle anderen ist hier ein kleiner Einblick.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/kupfer.png" alt="Kupfer Programmstarter" title="kupfer" width="496" height="287" class="alignnone size-full wp-image-1624" /><br />
Mit der Tastenkombination Strg+Leertaste kommt Kupfer in den Vordergrund (Kupfer sollte man sinnvollerweise als Autostartprogramm hinzufügen). Es sieht sehr primitiv aus, seine Fähigkeiten sind eher versteckt. Es besteht aus zwei Feldern, zwischen denen man mit der Tab-Tasten wechseln kann. Im ersten Feld wählt man ein Objekt und im zweiten eine Aktion. Diese Aktionen und Objekte, mit denen Kupfer umgehen kann, kann man in den Einstellungen (de)aktivieren.<br />
Die Objekte und Aktionen lassen sich finden, indem man einfach deren Namen tippt. Kupfer durchsucht alles was es weiss nach dem Suchbegriff und zeigt das an, von dem es glaubt, dass man es am ehesten möchte. Falls man etwas anderes will, als den Vorschlag von Kupfer, kann man mit der Pfeiltaste nach unten eine Auswahl von objekten, öffnen, die ebenfalls auf die Suche passen. Ist ein Objekt ausgewählt, sucht Kupfer gleich die wahrscheinlichste Aktion. Falls man diese ändern will, drückt man die Tab-Taste und geht wieder gleich vor, wie beim Objekt.<br />
<span id="more-1620"></span><br />
Das Klingt zwar umständlich, da man Tippen muss. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kommt man damit jedoch um einiges schneller voran, als wenn man dieselben Aktionen mit der Maus bewälltigen wollte. Insbesondere, wenn man nur ein Touchpad zur verfügung hat.<br />
Kupfer kann nicht nur anwendungen starten. Es ist beispielsweise auch ein Taschenrechner, wenn man sie Suche mit einem &#8220;=&#8221; beginnt, kann man anschliessend eine Rechnung eintippen und diese Lösen.<br />
Man kann Kupfer gleich Ausprobieren, indem man nach dem Objekt &#8220;Kupfer-e&#8221; sucht und dies mit Enter Ausführt. Es sollten die Kupfer-Einstellungen geöffnet werden. Unter Erweiterungen erhält man einen Einblick in die Möglichkeiten von Kupfer.</p>
<h3>Erweiterungen</h3>
<p>Eine Erweiterung, die ich bei Gnome-DO vermisst hatte, war das einbinden von Chromium-Lesezeichen. Mann kann damit in Kupfer die Lesezeichen durchsuchen und anschliessend im Browser öffnen.<br />
Die Pidgin Erweiterung ermöglicht das durchsuchen der Kontaktliste, sofern Pidgin gestartet wurde. Wenn man &#8220;Pidgin&#8221; eintippt und die rechte Pfeiltaste drückt, erscheint eine Liste der Kontakte, die online sind. Als Aktion kann man dann ein neues Gesprächsfenster öffnen.<br />
Kontakte von Gmail können ebenfalls eingebunden werden. Diesen Kontakten kann man eine E-Mail senden, über gmail oder das lokale Mail-Programm.<br />
Man kann eine Googlesuche starten oder einen Wikipedia artikel suchen. Die entsprechenden Plugins sind ebenfalls in den Einstellungen zu finden.<br />
Kupfer kann auch als Datei-Browser dienen. Mit der Erweiterung Dokumente kennt Kupfer die Ordner, die sich unter &#8220;Orte&#8221; befinden. Ausgehend von diesen Ordnern kann man mit den Pfeiltasten zum gewünschten Ordner oder zu einer Datei navigieren und diese öffnen.</p>
<p>Die Idee hinter Kupfer ist, dass jede Aktion, die mit ein paar klicks erledigt werden kann, stattdessen mit ein paar Tasten ausgeführt werden. Einige Aktionen, die man sich wünschen würde, sind manchmal noch nicht als erweiterung verfügbar.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Anfangs fällt es schwer, sich auf Kupfer umzugewöhnen, da man instinktiv immer den herkömlichen Weg mit der Maus versucht, bevor man sich daran erinnert, dass Kupfer das auch könnte. Je länger man damit arbeitet, desto mehr gewöhnt man sich an die Bedienung und an die Möglichkeiten des leichtgewichtigen Helfers.<br />
Besonders bei Laptops ohne Maus ist es ein Segen, wenn einige einfache Befehle sich ausführen lassen, ohne dass ein Touchpad nötig ist. Die Möglichkeiten sind dabei so vielseitig, dass ich sie noch nicht alle kenne und benutze. Um die Funktionen zu durchstöbern, kann man mit der Pfeiltaste nach unten alle Einträge durchsuchen.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<p><a href="http://kaizer.se/wiki/kupfer/" target="_blank">Projektseite</a><br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Kupfer" target="_blank">Ubuntuusers.de Wikieintrag</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Partition permanent in Ubuntu einbinden</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/02/windows-partition-permament-in-ubuntu-einbinden/</link>
		<comments>http://www.ihdg.ch/2011/02/windows-partition-permament-in-ubuntu-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man als Windowsnutzer Linux ausprobieren will, erstellt man meist eine kleine Partition für Linux und belässt die eigenen Dateien auf der Windows-Partition. Hier wird beschrieben, wie man diese Partition permanent in Ubuntu einbindet. Vorgehensweise Man öffne ein Terminalfenster mit Strg+Alt+T oder im Menü unter Zubehör. Dort führt man folgenden Befehl aus: sudo blkid Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man als Windowsnutzer Linux ausprobieren will, erstellt man meist eine kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partition_(Informatik)">Partition</a> für Linux und belässt die eigenen Dateien auf der Windows-Partition. Hier wird beschrieben, wie man diese Partition permanent in Ubuntu einbindet.</strong></p>
<h3>Vorgehensweise</h3>
<p>Man öffne ein Terminalfenster mit Strg+Alt+T oder im Menü unter Zubehör. Dort führt man folgenden Befehl aus:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo blkid</p></blockquote>
<p>Es werden die erkannten Partitionen aufgelistet, was in etwa so aussehen könnte:</p>
<blockquote class="code"><p>
/dev/sda1: LABEL=&#8221;Windows 7&#8243; UUID=&#8221;68E6F8A5E6F874A2&#8243; TYPE=&#8221;ntfs&#8221;<br />
/dev/sda4: UUID=&#8221;7b7f17dc-4066-47a7-9866-2b27d79ef6f1&#8243; TYPE=&#8221;ext4&#8243;<br />
/dev/sda5: UUID=&#8221;e1c2da56-f0fc-4466-b576-3d3170253dce&#8221; TYPE=&#8221;swap&#8221;
</p></blockquote>
<p>Die Windows Partitionen erkennt man am TYPE=&#8221;ntfs&#8221;. Die UUID in dieser Zeile wird benötigt. Man kann sie markieren und mit strg+<strong>shift</strong>+C oder per Rechtsklick kopieren.<br />
Danach öffnet man die Datei /etc/fstab mit einem beliebigen Editor:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo gedit /etc/fstab</p></blockquote>
<p>Dort fügt man folgende Zeile am Ende ein:</p>
<blockquote class="code"><p>UUID=68E6F8A5E6F874A2  /media/windows  ntfs  rw,auto,users,exec,nls=utf8,umask=007,gid=46  0  0</p></blockquote>
<p>Wobei man die eigene UUID verwenden soll, die man vorhin ermittelt hat. Danach speichert und schliesst man die Datei.<br />
Der Ordner, wo die Partition eingebunden werden soll muss noch erstellt werden:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo mkdir /media/windows</p></blockquote>
<p>Dieser Befehl bindet alle Partitonen aus fstab erneut ein:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo mount -a</p></blockquote>
<p>Falls das nicht klappt hilft ein Neustart.</p>
<p><span id="more-1605"></span></p>
<h3>Technische Erläuterung</h3>
<p>Nun noch etwas langsamer, für die, die es interessiert.<br />
Beim Starten von Ubuntu wird die Datei /etc/fstab gelesen und alle dort aufgelisteten Partitionen werden eingebunden. Um eine weitere Partition beim Startvorgang einzubinden muss man also nur eine Zeile in dieser Datei ergänzen. In dieser Zeile wird beschrieben welche Partition wo und wie eingebunden werden soll.<br />
Die Zeile kann, wie oben, so aussehen:</p>
<blockquote class="code"><p>UUID=68E6F8A5E6F874A2  /media/windows  ntfs  rw,auto,users,exec,nls=utf8,umask=007,gid=46  0  0</p></blockquote>
<p>Mit der UUID bestimmt man die Partition, die man meint.<br />
&#8220;/media/windows&#8221; ist der Ordner, wo der Inhalt dieser Partition anschliessend zu finden ist.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS">NTFS</a> ist das Dateisystem der Partition. NTFS wird von Windows verwendet, kann aber, dank der Arbeit einiger Entwickler, von Linux gelesen und beschrieben werden. Das ist nicht selbstverständlich. Windows kann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ext4">EXT4</a>, das Dateisystem von Ubuntu, nicht lesen.<br />
Anschliessend kommt eine liste der Optionen durch Kommas getrennt. Es sind dieselben Optionen, wie diejenigen des Befehls mount. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/mount#Optionen">Hier ist eine Liste dieser Optionen.</a><br />
In diesem Beispiel wurden folgende Verwendet:<br />
rw: read-write. Das Dateisystem wird als les- und schreibbar eingehängt.<br />
auto: Einhängen erfolgt beim Systemstart.<br />
users: Alle Benutzer können das Dateisystem ein- und aushängen.<br />
exec: Skripte und Programme im Dateisystem sind ausführbar.<br />
nls=utf8: Der Zeichensatz ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UTF-8">UTF-8</a>, damit Umlaute korrekt dargestellt werden.<br />
umask=007: Hier geht es um die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Dateirechte">Rechte</a>. Der Besitzer und seine Gruppe darf alles (lesen, schreiben, ausführen) und der Rest darf nichts.<br />
gid=46: Die Gruppe, der das Dateisystem gehören soll (Die Gruppe, die alles darf). 46 ist die ID der Gruppe &#8220;plugdev&#8221;, ihr gehören idR die externen Speichergeräte. Der Benutzer (Sie) ist Mitglied dieser Gruppe.<br />
Anschliessend folgen zwei Nullen. Die erste heisst: Diese Partition wird nicht mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dump_(Programm)">dump</a> gesichert, falls man dieses Programm verwenden sollte. Die zweite Null bedeutet, dass das Dateisystem nicht regelmässig auf Fehler überprüft wird.</p>
<p>Mit dem anschliessenden &#8220;mount -a&#8221; wird derselbe Befehl ausgeführt, wie beim Start des Systems. Die Partitionen und deren Dateisysteme werden erneut eingehängt.</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es auch einen detaillierten Artikel von ubuntuusers.de: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Windows-Partitionen_einbinden">Windows-Partitionen einbinden</a></p>
<h3>Verknüpfungen erstellen</h3>
<p>Die Windows-Partition und seine Dateien hängen an einem etwas umständlichen Ort, denn alle Programme, werden beim Durchsuchen des Dateisystems auf den eigenen Ordner zeigen unter /home/&#8221;Benutzername&#8221;. Die Bedienung fällt leichter, wenn die eigenen Dateien ebenfalls dort zu finden sind. Der folgende Schritt ist optional, aber empfehlenswert.<br />
Am einfachsten ist es, Verknüpfungen zu den eigenen Dateien zu erstellen. Verknüpfungen funktionieren in Linux anders, als in Windows. Sie führen nicht nur zu dem Ort, wo die Dateien sind, wenn man darauf klickt. Stattdessen scheint sich der Inhalt der Verknüpfung tatsächlich an diesem neuen Ort zu befinden.<br />
<strong>Ein Beispiel:</strong><br />
Man suche den Ordner mit den Bildern (Eigene Bilder) in der Windows-Partition und ziehe ihn mit Strg+Shift gedrückt zum eigenen Ordner in Ubuntu. Danach bennent man ihn um in &#8220;Bilder&#8221;. Den bestehenden Ordner Bilder kann man vorher löschen. Wenn man die Verknüpfung öffnet und danach noch einen Ordner, sieht man oben als Adresse folgendes: </p>
<blockquote class="code"><p>/home/&#8221;Benutzername&#8221;/Bilder/&#8221;noch ein Ordner&#8221;</p></blockquote>
<p> Eine Verknüpfung nach Windows-Art hätte uns stattdessen zu dem Ziel geführt: </p>
<blockquote class="code"><p>/media/windows/user/&#8221;Benutzername&#8221;/Bilder/&#8221;Noch ein Ordner&#8221;</p></blockquote>
<p>Es mag völlig unbedeutend für den Benutzer sein. Aber Programme, welche diese Dateien verwalten sollten, wie zB. dem Musikprogramm, können so auf die Dateien zugreiffen, als wären sie im eigenen Ordner in Ubuntu.<br />
Wie gesagt, ist dieser Schritt optional und mag nur einen kleinen Vorteil bringen. Zumindest besteht jedoch die Möglichkeit.</p>
<p>Man kann auch die Ordner, die man häufig braucht zu den Lesezeichen hinzufügen, die dann auf der linken Seite im Datei-Manager erscheinen, indem man den Ordner einfach dorthin zieht.</p>
<h3>Nachteile von Windows Partitionen</h3>
<p>Obwohl das einbinden der Windows-Partition sehr gut funktioniert, sollte man sich früher oder später Gedanken machen, auf EXT4 zu wechseln. Ubuntu ist für EXT4 (bzw EXT3) geschaffen. Es ist, als müsse man Texte von Hand auf 5mm kariertem Papier verfassen, wenn man sich 4mm gewohnt ist. Es geht, es geht sogar nicht schlecht, aber man ist nicht ganz zufrieden damit. Im wesentlichen ergeben sich mit NTFS folgende Probleme unter Linux:<br />
In Linux hat jede Datei einen Besitzer und eine Gruppe, die unterschiedliche Rechte haben, wie lesen, (-über)schreibe und ausführen. NTFS unterstützt dies nicht auf diese Weise, und die Art wie NTFS es tut, kann Linux noch nicht. Stattdessen wird das ganze Dateisystem mit einem Besitzer und einer Gruppe eingehängt. IdR funktioniert das aber ganz gut. Wer regelmässig Backups macht, dem könnte dies ein Dorn im Auge sein, da auch Zeitstempel nicht erhalten bleiben.<br />
Auch ist NTFS unter Linux etwas langsamer, als das native Dateisystem. Der Geschwindigkeitsunterschied fällt jedoch erst auf, wenn man viele oder grosse Dateien verschiebt.<br />
Zuletzt sind Windows- und Linux-Verknüpfungen nicht kompatibel und werden vom jeweils anderen System auch nicht als solche erkannt. Man kann aber ohne weiteres Linux-Verknüpfungen auf dem NTFS Dateisystem erstellen.<br />
Dem gelegentlichen PC-Benutzer werden diese Nachteile kaum auffallen, weshalb es durchaus nachvollziehbar ist, wenn man es dabei belässt, insbesondere, wenn man ab und zu noch Windows benutzt und Zugriff auf die Dateien haben möchte.<br />
Nachtrag: Ein Nachteil, der auch bei alltäglichem Gebrauch ins Gewicht fallen könnte, ist, dass Dateien von der NTFS Partition nicht in den Müll verschoben, sonder nur direkt gelöscht werden können. Es wird zwar immer nachgefragt, ob man die Datei wirklich löschen möchte, aber weg ist weg. Diese Erfahrung muss man meist schmerzlich machen. Backups wären ohnehin angebracht, wenn man wertvolle Daten besitzt.<br />
Wahrscheinlich gibt es Möglichkeiten diesen Nachteil zu beheben. Darüber habe ich mich (noch) nicht informiert.    </p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p>Diesen Artikel habe ich verfasst, da ich gemerkt habe, dass dieses meist das erste Problem ist, mit dem man sich nach der Installation von Linux auseinandersetzt. Ich hoffe es hat geholfen.<br />
Linux-Neulingen empfehle ich <a href="http://ubuntuusers.de/">ubuntuusers.de</a>. Die Seite verfügt über ein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite">umfangreiches Wiki</a> in dem auf deutsch erklärt wird, wie Probleme behoben werden können und was es als <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger">Einsteiger</a> zu beachten gibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufnahme: CFG(AH)</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/02/aufnahme-cfgah/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Improvisation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Audio-Datei herunterladen (David%20Glenck-CFG(AH).mp3) Stück herunterladen Ein paar Worte zum Stück Es ist zwar nur ein kurzes Stück, aber es gibt doch ein paar Dinge, die ich dazu sagen möchte. Zum einen hat es noch keinen richtigen Titel, was daran liegt, dass ich mir keinen überlegt habe. CFG(AH) ist die Begleitung der linken Hand zu Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://audio.ihdg.ch/David%20Glenck-CFG(AH).mp3">Audio-Datei herunterladen (David%20Glenck-CFG(AH).mp3)</a><br />
<a href="http://audio.ihdg.ch/David%20Glenck-CFG(AH).mp3">Stück herunterladen</a></p>
<h3>Ein paar Worte zum Stück</h3>
<p>Es ist zwar nur ein kurzes Stück, aber es gibt doch ein paar Dinge, die ich dazu sagen möchte.<br />
Zum einen hat es noch keinen richtigen Titel, was daran liegt, dass ich mir keinen überlegt habe. CFG(AH) ist die Begleitung der linken Hand zu Anfang des Stücks und auch die Notiz die ich zu dem Stück gemacht hatte, als ich es schrieb.<br />
Eine Improvisation ist es nicht wirklich. Es ist aus einer willkürlichen Suche nach neuen Impressionen entstanden und daraufhin minimal modifiziert worden. Man kann die <a href="http://audio.ihdg.ch/CFG(AH).pdf">ursprünglichen Noten für das Stück herunterladen</a>.</p>
<h3>Neue Perspektive</h3>
<p>Im Unterschied zu meinen bisherigen Aufnahmen habe ich das Mikrofon hinter mir positioniert. Bisher war das Mikrofon über der offenen Abdeckung. Ich hatte das Gefühl, die Aufnahmen klangen anders als ich das Stück beim Spielen empfand. Nun habe ich das Mikrofon rechts hinter meinem Kopf positioniert, um mehr der Position eines Zuhörers zu entsprechen. Vielleicht scheint es nur so, aber ich glaube die Aufnahme klingt dadurch besser.<br />
Auch ist dies die erste Aufnahme, welche ich über das Netbook gemacht habe. Die geringere Rechenleistung, scheint keinen negativen Einfluss auf die Aufnahme zu haben. </p>
<p>In Zukunft werde ich wohl weiterhin Aufnahmen in diesem Aufbau machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EncFS: Verschlüsselte Ordner für Linux</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2011/02/encfs-verschlusselte-ordner-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich suchte ich nach einer Möglichkeit, einzelne Ordner auf dem Netbook zu verschlüsseln. EncFS bietet einen solchen Schutz in handlicher Form. EncFS ist die Lösung für Linuxuser, die Dateien in einem Ordner des Dateisystems mit einem Passwort schützen wollen. Das Programm kann über das Software-Center von Ubuntu installiert werden, oder über apt: sudo apt-get install [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzlich suchte ich nach einer Möglichkeit, einzelne Ordner auf dem Netbook zu verschlüsseln. EncFS bietet einen solchen Schutz in handlicher Form.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.arg0.net/encfs">EncFS</a> ist die Lösung für Linuxuser, die Dateien in einem Ordner des Dateisystems mit einem Passwort schützen wollen. Das Programm kann über das Software-Center von Ubuntu installiert werden, oder über apt:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo apt-get install encfs</p></blockquote>
<p>Wer eine grafische Oberfläche wünscht, kann zusätzlich das Programm Cryptkeeper installieren:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo apt-get install cryptkeeper</p></blockquote>
<h3>Cryptkeeper</h3>
<p>Cryptkeeper findet man nach der Installation im Menü unter Systemwerkzeuge. Für den häufigen Gebrauch, ist es sinnvoll, das Programm zu den Startprogrammen hinzuzufügen.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/cryptkeeper.png" alt="" title="cryptkeeper" width="286" height="133" class="alignnone size-full wp-image-1591" /><br />
Cryptkeeper ist als Schlüssel in der Taskleiste sichtbar. Mit einem Klick lassen sich neue verschlüsselte Ordner erstellen und bestehende öffnen bzw. schliessen. Man kann auch solche Ordner Importieren, welche nicht mit der grafischen Oberfläche, sondern direkt mit encfs erstellt wurden.</p>
<h3>EncFS im Terminal</h3>
<p>Für die direkte Verwendung von EncFS sollte man sich diese beiden Befehle merken:</p>
<blockquote class="code"><p>encfs ~/.foobar ~/foobar</p></blockquote>
<p>Dieser Befehl öffnet den verschlüsselten Ordner &#8220;.foobar&#8221; und zeigt den Inhalt in &#8220;foobar&#8221;. Die Namen dieser beiden Ordner sind beliebig und auch der Punkt am Anfang ist optional, aber sinnvoll, da es den verschlüsselten Ordner, mit den unlesbaren Dateien versteckt.<br />
Dieser Befehl erstellt auch eine neue Verschlüsselung, falls diese noch nicht existiert. Dazu muss man zwei mal mit y bestätigen (und nicht mit j wie angegeben).</p>
<blockquote class="code"><p>fusermount -u ~/foobar</p></blockquote>
<p>Dies ist der Befehl, der den entschlüsselten Ordner wieder auswirft.<br />
Die Dateien sind nun wieder sicher.</p>
<p><span id="more-1585"></span></p>
<h3>Verschlüsselte Ordner beim Login einbinden</h3>
<p>Der Gnome Schlüsselbund ermöglicht das sichere Speichern von Passwörtern des Systems. Dieser ist in der Gnome Desktopumgebung, welche in Ubuntu verwendet wird, vorinstalliert. Der Schlüsselbund wird beim Login des Benutzers geöffnet. Dies kann man sich zunutze machen, um das Passwort für die geschützten Ordner dort zu speichern und die Ordner nach dem Login damit zu entschlüsseln. Mit dem Skript <a href="http://bitbucket.org/obensonne/gnome-encfs/get/tip.tar.gz">gnome-encfs</a> wird dieser Vorgang sehr viel einfacher. Auf <a href="https://bitbucket.org/obensonne/gnome-encfs/src">dieser Seite</a> wird beschrieben, wie man das Skript installiert und verwendet. </p>
<h3>Funktionsweise vereinfacht Synchronisation</h3>
<p>Jeder Ordner und jede Datei wird von EncFS einzeln verschlüsselt. Das heisst, wenn man sich im verschlüsselten Ordner (.foobar) umsieht, sieht man jene Ordner und Dateien, die man verschlüsselt hat mit unkenntlichem Namen und Inhalt.<br />
Der Vorteil dabei ist, dass die verschlüsselten Dateien leicht synchronisiert werden können. Dazu muss man einfach den (versteckten) Ordner kopieren. Diesen kann man dann anderenorts wieder mit EncFS öffnen. Das kopieren, der verschlüsselten Dateien funktioniert zwar auch bei anderen Verschlüsselungsprogrammen wie Truecrypt. Der kleine aber wesentliche unterschied ist nur, dass bei EncFS nicht jedes mal der gesamte Behälter übertragen werden muss, sondern nur jene Dateien, die auch tatsächlich modifiziert worden sind. Wer seine Daten synchronisiert, weiss wovon ich spreche.</p>
<h3>Cross-Plattform Alternativen</h3>
<p>EncFS eignet sich trotz der Vorteile <del datetime="2011-03-07T19:46:02+00:00">nur für Linux</del> nicht für Windows. Es wurde zwar vom Entwickler nicht explizit vorgesehen, jedoch lässt sich EncFS auch <a  target="_blank" href="http://www.arg0.net/encfs-mac-build"> via MacPorts auf Mac OS X installieren</a> oder alternativ <a target="_blank" href="http://thoschworks.de/blog/archiv/2011/03/07/552">mit Homebrew</a>. Danke an <a href="http://www.ihdg.ch/2011/02/encfs-verschlusselte-ordner-fur-linux/#comment-1720">Thomas</a> für den Hinweis.<br />
Wer nach einer Lösung sucht, die Windows nicht ausschliesst, wird <a target="_blank" href="http://www.truecrypt.org/">Truecrypt</a> mögen. Dieses läuft auf Windows, Mac OS X und Linux. </p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://wiki.ubuntuusers.de/encfs">Artikel auf Ubuntuusers.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.arg0.net/encfs">Offizielle Projektseite</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Kalender offline lesen (Linux)</title>
		<link>http://www.ihdg.ch/2010/12/google-kalender-offline-lesen-linux/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Glenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel richtet sich an Linuxbenutzer, die Google Kalender zur Verwaltung ihrer Termine verwenden. Ein grosser Vorteil von Google Kalender ist, dass es immer auf dem aktuellen Stand ist, egal woher man darauf zugreift. Der grösste Nachteil ist, dass man eine Internetverbindung braucht um darauf zugreifen zu können. Dieser Nachteil soll hier zumindest teilweise behoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Artikel richtet sich an Linuxbenutzer, die Google Kalender zur Verwaltung ihrer Termine verwenden.</strong> Ein grosser Vorteil von Google Kalender ist, dass es immer auf dem aktuellen Stand ist, egal woher man darauf zugreift. Der grösste Nachteil ist, dass man eine Internetverbindung braucht um darauf zugreifen zu können. Dieser Nachteil soll hier zumindest teilweise behoben werden.</p>
<h3>Das Problem</h3>
<p>Ich verwende Google Kalender mit Thunderbird und <a target="_blank" href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/lightning/">Lightning</a> in Ubuntu. <a target="_blank" href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/">Mozilla Thunderbird</a> funktioniert sehr gut mit Google Kalender und das Einbinden erfolgt ohne Probleme. Erst wenn keine Internetverbindung mehr besteht, tauchen Probleme auf: Der Kalender kann nicht mehr geladen werden.</p>
<h3>Cache aktivieren</h3>
<p>Thunderbird bietet die Möglichkeit den Kalender offline zu speichern. Diese Funktion kann aktiviert werden mit einem Rechtsklick auf den Kalender -> Eigenschaften. Im Fenster muss dann die unterste Option aktiviert werden.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/cache_eigenschaften.png" alt="Kalender Eigenschaften" title="cache_eigenschaften" width="296" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1063" /><br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/cache_aktivieren.png" alt="Cache Aktivieren" title="cache_aktivieren" width="530" height="306" class="alignnone size-full wp-image-1064" /><br />
Nun muss Thunderbird nur noch neugestartet werden. Die Kalender werden nun vollständig heruntergeladen und lassen sich auch noch ansehen, wenn man offline ist. Bearbeiten lassen sich die Kalender jedoch nicht. Ein einziger Nachteil bleibt: Thunderbird muss gestartet werden, während man noch online ist, damit die Kalender heruntergeladen werden können.<br />
<span id="more-1057"></span></p>
<h3>Skript mit Crontab</h3>
<p>Um dies zu umgehen gibt es eine weitere Methode, die unabhängig vom Kalenderprogramm ist und bei der man sich nicht um die Aktualisierung kümmern muss. Hierzu wird ein Skript verwendet, welches in Regelmässigen Zeitabständen gestartet wird und die Kalender herunterlädt. Bei dieser Methode lässt sich der Kalender leider auch nicht offline bearbeiten (es wird nicht mit Google synchronisiert).<br />
Das Skript sieht so aus:</p>
<blockquote class="code"><p>
#!/bin/sh<br />
w<span></span>get&nbsp;-N&nbsp;-P/Pfad/zum/Speicherordner http://www.google.com/calendar/ical/undderrestderurl/basic.ics<br />
w<span></span>get&nbsp;-N&nbsp;-P/Pfad/zum/Speicherordner http://www.google.com/calendar/ical/undderrestderurl/basic.ics&nbsp;-Okalender2.ics
</p></blockquote>
<p>Diesen Code kopiert man in eine Datei getcalendar.sh und macht diese dann Ausführbar. Entweder über Eigenschaften -> Zugriffsrechte -> Datei als Programm ausführen oder mit diesem Befehl:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo chmod a+x getcalendar.sh</p></blockquote>
<p>Der &#8220;/Pfad/zum/Speicherordner&#8221; und die Url müssen entsprechend angepasst werden. Das Programm w<span></span>get lädt die Datei herunter. Mit der Option -N wird die Datei nur heruntergeladen, wenn sie neuer ist, als die Datei die schon heruntergeladen wurde. Weil bei Google alle Kalender als basic.ics heruntergeladen werden muss spätestens der zweite Kalender, den man angibt einen alternativen Namen haben. Diesen bestimmt man mit der option -Okalendername.ics.<br />
Die Adresse des Kalenders findet man auf <a target="_blank" href="https://www.google.com/calendar/">Google Kalender</a>. Dort klickt man links in der Navigation beim gewünschten Kalender auf den Pfeil und wählt &#8220;Kalendereinstellungen&#8221;. Ganz unten findet man dann eine Auswahl von Dateiformaten. Ical sollte von jedem Kalenderprogramm gelesen werden können. Nach einem Klick auf &#8220;Ical&#8221; erhält man die URL der Datei.<br />
<img src="http://www.ihdg.ch/wp-content/uploads/gcaladress-553x103.png" alt="ical URL des Kalenders" title="gcaladress" width="553" height="103" class="alignnone size-medium wp-image-1065" /><br />
In Ubuntu kann das Script ,wie in wahrscheinlich den meisten anderen Distributionen auch, regelmässig mit <a target="_blank" title="Beschreibung von Crontab auf Ubuntuusers.de" href="http://wiki.ubuntuusers.de/cron">crontab</a> ausführen lassen. Hierzu führt man folgenden Befehl im Terminal aus:</p>
<blockquote class="code"><p>sudo crontab -e</p></blockquote>
<p>Die Datei ist wahrscheinlich noch leer und sie so aus:</p>
<blockquote class="code"><p>
# m h  dom mon dow   command
</p></blockquote>
<p>Nun fügt man eine Zeile hinzu:</p>
<blockquote class="code"><p>
# m h  dom mon dow   command<br />
01,31 * * * * /Pfad/zum/skript/getCalendar.sh</p>
</blockquote>
<p>Der &#8220;/Pfad/zum/skript/&#8221; muss noch angepasst werden. Man kann nun Wählen, wie oft das Skript ausgeführt werden will. Das Beispiel führt das Skript 1 bzw 31 Minuten nach jeder vollen Stunde aus. Die Sternchen stehen für: Jede Stunde, Jeden Tag, Jeden Monat und jedem Wochentag.<br />
Die Datei muss nun nur noch mit Ctrl+o und Enter gespeichert und mit Ctrl+x geschlossen werden.<br />
Zum Schluss soll auch noch das Kalenderprogramm die Datei lesen. Bei Thunderbird Lightning kann man dies per Rechtsklick -> Neuer Kalender&#8230; auf der linken Seite bei den Kalendern tun. Danach wählt man &#8220;Im Netzwerk&#8221;. Das Format ist ICS und der Pfad hat diese Form:</p>
<blockquote class="code"><p>file:///pfad/zur/datei/basic.ics</p></blockquote>
<p>Der Kalender kann dann ausgeblendet werden, bis man offline ist und ihn braucht.</p>
<h3>Offline bearbeiten</h3>
<p>Die Kalender offline zu bearbeiten, so dass sie später wieder synchronisiert werden, ist mir bisher nicht gelungen. Ein vielversprechendes Programm ist <a target="_blank" href="http://gcaldaemon.sourceforge.net/index.html">gcaldeamon</a>, welches auch auf Linux läuft. Wer also Kalender auch offline bearbeiten möchte, könnte diesen Weg in Erwägung ziehen.</p>
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