12. September 2010
Gelegentlich kommt es vor, dass man Links von Bildern zugeschickt bekommt. Ist es ein Foto von Facebook, möchte der Sender meist auf die Person auf diesem Foto aufmerksam machen. Manchmal will der Sender die Identität dieser Person geheim halten, aus welchen Gründen auch immer. Mit einem einfachen Trick findet man den Namen trotzdem heraus.
Man muss kein Hacker sein, um aus dem Bild auf den Namen des Besitzers zu schliessen. Es reicht, wenn man sich den Dateinamen des Bildes etwas genauer ansieht. Bei Fotos von Facebook ist der Dateiname ein scheinbarer Zahlensalat. Wenn man bedenkt, dass jeder Benutzer von Facebook eine eigen ID besitzt, welche aus einer meist 10-stelligen Zahl (neuerdings 15-stellig) bestehet, sollte man verdacht schöpfen.
Facebook hat im laufe der Zeit das Muster verändert, in welchem es die Fotos abspeichert. Am häufigsten findet man diese Muster:
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von David Glenck
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3. September 2010
Obwohl ich seit Jahren Firefox von Mozilla benutze und auch immer zufrieden war, konnte ich es mir nicht verkneifen einen Blick auf das vielversprechende Chrome von Google zu werfen. Kurz: Es überzeugt.
Erster Eindruck
Ich hatte schon viel gehört vom Neuling in der Browserwelt. Als es noch komplett neu war, hatte ich es bereits einmal ausprobiert und fand es nicht schlecht, aber vom Firefox konnte es mich nicht trennen. Jetzt, zwei Jahre nach der ersten Veröffentlichung, sollte der Browser eine neue Chance erhalten.
Chromium ist in den Packetquellen von Ubuntu enthalten und kann über das Software-Center installiert werden. Google Chrome für Windows und Mac (und ebenfalls Linux) wird von Google zur Verfügung gestellt. Chromium und Google Chrome sind nicht identisch. Die Unterschiede sind aber verschwindend, weshalb die Inhalte dieses Artikels auch für Google Chrome gültig sind. Der genaue Unterschied steht weiter unten im Text.
Subjektiv betrachtet startet Chrome etwas schneller als Firefox, was aber auch daran liegen könnte, dass noch keine Erweiterungen installiert waren. Nach ein paar Klicks war ich überzeugt, dass die diversen Tests und Messungen stimmten und Chrome die Seiten schneller lud, als es Firefox konnte. Zwar waren die Unterschiede teilweise minimal, aber doch spürbar. Besonders beim Laden von Google Mail fiel der Unterschied auf.
Die Menüs sind in Chrome sehr Kompakt. Zuoberst befinden sich die Tabs auf dem Rand des Fensters. Darunter kommt die Adressleiste und das Menü und schliesslich noch die Lesezeichen. Je weniger Platz das Menü braucht, desto mehr bleibt für den wesentlichen Teil. Besonders bei Netbooks ist es von Vorteil, da diese ohnehin nicht so viel Platz auf dem Bildschirm haben. Und es geht noch besser: Mit Strg + b lassen sich die Lesezeichen verstecken. Vermissen wird man sie trotzdem kaum, zumindest wenn man wie folgt vorgeht. Um einen neuen Tab zu öffnen drückt man Strg + t. Chrome verhält sich dabei genau so, wie man es sich wünscht. Es zeigt bei einem neuen Tab die Lesezeichen oben an, auch wenn diese sonst ausgeblendet sind.
Die Adressleiste ist wie beim Firefox multifunktional. im Gegensatz zu Firefox ist es auch gleichzeitig die Suchleiste. Die Standardsuchmaschine ist (wer hätte es gedacht) Google, es wird jedoch gleich zu Anfang gefragt, ob man dies ändern möchte.
Damit war aber noch lange nicht alles entdeckt.
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von David Glenck
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5. April 2010
Kurz: Es gibt inzwischen viele Chatprogramme aber auch einige Lösungen. Wie Pidgin helfen kann wird schliesslich in einer Anleitung beschrieben.
Erst seit Ende des letzten Jahrhunderts kamen mit dem Internet neue Möglichkeiten der Kommunikation. Während zuvor noch Briefe geschrieben wurden oder man Leute per Telefon erreichen konnte, hatte man nun zusätzlich die Möglichkeit E-Mails zu verschicken. Doch das war erst der Anfang und erscheint heutzutage fast schon wieder veraltet. Es folgten Chats, welche ein sofortiges Antworten ermöglichten. Dann kam man auf die Idee, dass man doch auch über das Internet telefonieren könnte (wenn man schon über genau jenes Kabel verbunden war). Und wenn man schon dabei war, könnte man auch kleine Kameras verkaufen, damit man sich beim Telefonieren übers Internet auch sehen konnte. Und als grosses Finale hielt man es schliesslich für angebracht gleich (mindestens) einen Teil des sozialen Lebens der Nutzer ins Internet zu verfrachten.
Oder anders gesagt: Windows Live (MSN), ICQ, Yahoo, Google Talk, Skype, Myspace, Twitter und zu guter Letzt Facebook.
Bevor das hier zu philosophisch wird möchte ich aber zum Punkt kommen. Die Vielfalt an Chat Programmen bzw. Protokollen hat ein Ausmass angenommen, bei welchem man leicht den Überblick verlieren könnte. Und zu allem Unglück ist es meist so, dass nicht alle Freunde denselben Chat benutzen. Eine Lösung ist es mehrere Chatprogramme zu installieren und diese dann synchron laufen zu lassen, so dass der Computer (besonders unter Windows (Vista) :P) langsamer läuft als die alte Kiste, die sich Familiencomputer nennt. Mein zynischer Unterton lässt jedoch vermuten, dass es eine bessere Lösung gibt und um diese geht es hier.
Multiprotocol instant messaging
Während einige Softwarefirmen damit beschäftigt waren mit der Zeit zu gehen und ihren eigenen Chat mit eigenem Protokoll zu basteln, hatten andere eine glorreiche Idee: Man könnte ein Programm machen, das mit all diesen Protokollen umgehen könnte. Genau genommen waren es mehrere Entwickler, die diese Idee hatten (und einige die sie kopiert haben), weshalb es inzwischen bereits mehrere Solche Chatprogramme gibt, welche genau das können. Beispiele sind Trillian (Windows und Mac), Adium (Mac), Miranda (Windows) und Pidgin. Das Letzte finde ich besonders interessant, da dieses nicht nur fast alle Chatprotokolle unterstützen sondern auch fast alle Betriebssysteme (insbesondere Linux^^). Ich persönlich habe früher gerne Miranda benutzt, seit dem Wechsel zu Ubuntu verwende ich aber nur noch Pidgin.
Macusern möchte ich an dieser Stelle mitteilen, dass Pidgin nicht auf Mac läuft. Seine Bibliothek (libpurple) wird jedoch auch in Adium verwendet. Die folgende Anleitung gilt für Linux (insbesondere Ubuntu) und bedingt auf für Windows.
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von David Glenck
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22. Juli 2009
Wer auf Facebook mit mir befreundet ist, dürfte inzwischen das Gefühl haben, dass ich mich den ganzen Tag dort aufhalte. Zumindest bin ich fast immer im Chat aufgelistet. Diese dauernde Präsenz lässt sich relativ einfach erklären. Man könnte glauben ich hätte ständig ein Facebook-Tab offen, die Antwort ist aber etwas brillanter.^^
Pidgin mit Facebook-Chat
Pidgin dürfte villeicht einigen bekannt sein. Es handelt sich hierbei um ein universellen Instant Messenger (IM). Universell in jedem Sinne. Es ist zum Einen für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar, sprich Windows, Mac OS X und Linux. Mit dem Programm ist es möglich über eine grosse Auswahl von Netzwerken gleichzeitig zu chatten, unter Anderem MSN, ICQ, Yahoo, Google (XMPP), MySpaceIM, IRC und eben auch Facebook. Für Letzteres benötigt man jedoch ein Plugin, welches für Windows und Linux verfügbar ist.
Pidgin IM Download
pidgin-facebookchat
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von David Glenck
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