20. März 2011
E-Mails, Konakte, Kalender und Reader von Google lassen sich nahtlos mit den entsprechenden Apps des iPhones/iPod Touch abgleichen. Selbst iOS 3.1.3 unterstützt diese Funktion von Haus aus.
Vorwort
Dies ist mein erster Artikel, der mit einem Produkt von Apple zu tun hat. Grund dafür ist, dass ich vor einiger Zeit einen alten iPod Touch der ersten Generation geschenkt bekommen habe. Wie bei jedem elektronischen Gerät, das mir in die Hände fällt, wollte ich bis an seine Grenzen gehen um das Bestmögliche aus dem Spielzeug herauszuholen. Geräte der ersten Generation können nur bis zur Version 3.1.3 des iOS Betriebssystems aktualisiert werden. Aktuell ist die Version 4.3 (März 2011).
Man könnte sich Fragen, was der Sinn dabei ist, die lokalen Daten mit Google abzugleichen, wenn man sein iPhone sowieso immer bei sich hat. Die Antwort ist denkbar einfach: Man stelle sich vor, man verliert es. Es gibt zwar Mobileme für diesen Zweck, dieses ist aber Kostenpflichtig und komplett auf Apple ausgerichtet. Diese Tipps funktionieren alle kostenlos. Alles was man braucht ist ein Google-Account. Fast jeder hat schon einen solchen Account, dank Youtube.
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von David Glenck
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1. März 2011
Kupfer ist ein Anwendungsstarter für Linux. Es vereinfacht nicht nur das Starten von Anwendungen, sondern auch das Ausführen einfacher Befehle. Wer gerne mit der Tastatur navigiert, wird Kupfer mögen.
Installation
Kupfer ist im Ubuntu Software-Center zu finden. Man kann es auch per apt installieren:
sudo apt-get install kupfer
Es befindet sich nun unter Anwendungen -> Zubehör. Wenn Kupfer einmal gestartet wurde, läuft es im Hintergrund weiter, bis zum nächsten Neustart oder wenn man es effektiv beendet.
Was kann es?
Wer Gnome-DO (Linux) oder Quicksilver (Mac) kennt, weiss wofür Kupfer gut ist. für alle anderen ist hier ein kleiner Einblick.

Mit der Tastenkombination Strg+Leertaste kommt Kupfer in den Vordergrund (Kupfer sollte man sinnvollerweise als Autostartprogramm hinzufügen). Es sieht sehr primitiv aus, seine Fähigkeiten sind eher versteckt. Es besteht aus zwei Feldern, zwischen denen man mit der Tab-Tasten wechseln kann. Im ersten Feld wählt man ein Objekt und im zweiten eine Aktion. Diese Aktionen und Objekte, mit denen Kupfer umgehen kann, kann man in den Einstellungen (de)aktivieren.
Die Objekte und Aktionen lassen sich finden, indem man einfach deren Namen tippt. Kupfer durchsucht alles was es weiss nach dem Suchbegriff und zeigt das an, von dem es glaubt, dass man es am ehesten möchte. Falls man etwas anderes will, als den Vorschlag von Kupfer, kann man mit der Pfeiltaste nach unten eine Auswahl von objekten, öffnen, die ebenfalls auf die Suche passen. Ist ein Objekt ausgewählt, sucht Kupfer gleich die wahrscheinlichste Aktion. Falls man diese ändern will, drückt man die Tab-Taste und geht wieder gleich vor, wie beim Objekt.
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von David Glenck
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15. Februar 2011
Kürzlich suchte ich nach einer Möglichkeit, einzelne Ordner auf dem Netbook zu verschlüsseln. EncFS bietet einen solchen Schutz in handlicher Form.
EncFS ist die Lösung für Linuxuser, die Dateien in einem Ordner des Dateisystems mit einem Passwort schützen wollen. Das Programm kann über das Software-Center von Ubuntu installiert werden, oder über apt:
sudo apt-get install encfs
Wer eine grafische Oberfläche wünscht, kann zusätzlich das Programm Cryptkeeper installieren:
sudo apt-get install cryptkeeper
Cryptkeeper
Cryptkeeper findet man nach der Installation im Menü unter Systemwerkzeuge. Für den häufigen Gebrauch, ist es sinnvoll, das Programm zu den Startprogrammen hinzuzufügen.

Cryptkeeper ist als Schlüssel in der Taskleiste sichtbar. Mit einem Klick lassen sich neue verschlüsselte Ordner erstellen und bestehende öffnen bzw. schliessen. Man kann auch solche Ordner Importieren, welche nicht mit der grafischen Oberfläche, sondern direkt mit encfs erstellt wurden.
EncFS im Terminal
Für die direkte Verwendung von EncFS sollte man sich diese beiden Befehle merken:
encfs ~/.foobar ~/foobar
Dieser Befehl öffnet den verschlüsselten Ordner “.foobar” und zeigt den Inhalt in “foobar”. Die Namen dieser beiden Ordner sind beliebig und auch der Punkt am Anfang ist optional, aber sinnvoll, da es den verschlüsselten Ordner, mit den unlesbaren Dateien versteckt.
Dieser Befehl erstellt auch eine neue Verschlüsselung, falls diese noch nicht existiert. Dazu muss man zwei mal mit y bestätigen (und nicht mit j wie angegeben).
fusermount -u ~/foobar
Dies ist der Befehl, der den entschlüsselten Ordner wieder auswirft.
Die Dateien sind nun wieder sicher.
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von David Glenck
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16. Dezember 2010
Dieser Artikel richtet sich an Linuxbenutzer, die Google Kalender zur Verwaltung ihrer Termine verwenden. Ein grosser Vorteil von Google Kalender ist, dass es immer auf dem aktuellen Stand ist, egal woher man darauf zugreift. Der grösste Nachteil ist, dass man eine Internetverbindung braucht um darauf zugreifen zu können. Dieser Nachteil soll hier zumindest teilweise behoben werden.
Das Problem
Ich verwende Google Kalender mit Thunderbird und Lightning in Ubuntu. Mozilla Thunderbird funktioniert sehr gut mit Google Kalender und das Einbinden erfolgt ohne Probleme. Erst wenn keine Internetverbindung mehr besteht, tauchen Probleme auf: Der Kalender kann nicht mehr geladen werden.
Cache aktivieren
Thunderbird bietet die Möglichkeit den Kalender offline zu speichern. Diese Funktion kann aktiviert werden mit einem Rechtsklick auf den Kalender -> Eigenschaften. Im Fenster muss dann die unterste Option aktiviert werden.


Nun muss Thunderbird nur noch neugestartet werden. Die Kalender werden nun vollständig heruntergeladen und lassen sich auch noch ansehen, wenn man offline ist. Bearbeiten lassen sich die Kalender jedoch nicht. Ein einziger Nachteil bleibt: Thunderbird muss gestartet werden, während man noch online ist, damit die Kalender heruntergeladen werden können.
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von David Glenck
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