Google begann als eine Suchmaschine, doch die Firma ist schon längst auch für andere Dienste bekannt. Google Maps/Earth, Youtube, Google Mail, Google Chrome. Dies sind nur die bekanntesten Dienste/Programme, die Liste liesse sich noch weit fortsetzen.
Nun entwickeln die Mitarbeiter von Google ein neues Werkzeug, dass die Kommunikation im Internet revolutionieren könnte. Die Idee dahinter war es, E-mail neu zu erfinden, mit den Mitteln, die heute zur Verfügung stehen. Heraus kam Google Wave. Grob beschrieben ist es eine Mischung aus Chat, Wiki und E-mail kombiniert mit APIs welche es ermöglichen, Wave um unvorstellbare Funktionen zu erweitern. Um das Ganze noch perfekt zu machen, wird das Projekt als Open-Source zur Verfügung stehen. Google weiss, dass dadurch andere Firmen eine Kopie der Plattform auf den eigenen Servern anbieten können und sie wollen es auch.
Das klingt alles wunderbar, doch wie sieht das Wunder denn aus? Die Entwickler präsentierten Wave auf der Google I/O 2009 im Mai diesen Jahres. Wer 80 Minuten nichts zu tun hat, kann sich die vollständige Präsentation hier ansehen, oder eine gekürzte zehnminütige Fassung darunter:
Seit Seeqpod den Geist aufgegeben hat, suchte ich nach einer brauchbaren Alternative. Mix Turtle beendete diese Suche. Die Musiksuchmaschine sucht nach Musikdateien im Internet, listet diese auf und kann sie auch gleich noch abspielen. Besonders sinnvoll ist das, wenn man eine Band empfohlen bekommt, von der man noch nichts gehört hat. Mit der Suchmaschine kann man sich in wenigen Sekunden eine Playlist zusammenstellen und sich die Songs der Band in voller Länge anhören. Youtube kann das zwar auch, aber es wurde nicht dafür gemacht, weshalb die Verwendung hierzu suboptimal ist und die Qualität meist nicht die beste ist. Auch wird die Internetleitung unnötig belastet, da ganze Videos heruntergeladen werden, statt nur der Ton.
Die Playlists können beliebig aus den Suchergebnissen zusammengestellt werden. Die Wiedergabe der Musik wird auch nicht unterbrochen, wenn man eine neue Suche startet. Um die Playlist anzusehen reicht ein Rechtsklick oder ein Klick auf das Logo oben links. Um die Wiedergabeliste zu speichern benötigt man zwar ein Benutzerkonto, ansonsten gibt es jedoch keine Einschränkungen für Besucher.
Was der Dienst vielleicht noch fehlt, ist die Möglichkeit, die Playlists auf anderen Seiten einzubinden. Bisher erhält man nur einen direkten Link zur gespeicherten Playlist. Trotzdem erfüllt es seinen Zweck.
Um die Musik herunterzuladen kann man Firebug verwenden. Wie das geht wird hier genauer beschrieben: Universeller Downloader.
Nachtrag: Es sieht ganz so aus, als hätte Mix Turtle dasselbe Schicksal ereilt wie Seeqpod. Die Seite ist nun seit einiger Zeit nicht mehr erreichbar. Schade.
Zweiter Nachtrag: So wie es aussieht hat es Mix Turtle zurück ins Internet geschafft. Hoffentlich bleibt das auch so.
Bei Musik aus dem Internet kann man sich heutzutage nicht mehr sicher sein, was nun legal ist und womit man weniger laut prahlen sollte. Verwirrend ist, dass Anhören, Herunterladen und/oder Weiterverbreiten nicht identisch sind und in jedem Land anders geregelt werden. 8Tracks ist ein Service, der dem Individuum ermöglicht Playlists zusammenzustellen und trotzdem legal zu bleiben, indem es bestimmte Regeln befolgt. Für den Endnutzer ist der Dienst kostenlos.
Es ist so weit. Die neue Version der Lernkartei ist online. Registrieren kann man sich noch nicht, aber wer will erhält von mir ein Benutzerkonto, um die Beta-Version zu testen.
ProjectLK ist nicht mehr mit dem Vergleichbar, was bisher als LKO 2.0gamma verfügbar war. Das Skript wurde noch einmal von Grund auf neu geschrieben und von Anfang an durchdacht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Strukturierter Code
Der Code steht zwar im Moment noch nicht zur Verfügung wird aber nach ablaufen der Beta-Phase freigegeben als Open-Source. Bis dahin kann man sich auf der Seite für Entwickler ein Bild davon machen, wie das neue Skript funktioniert. Weiterlesen..